TUI sieht keine Risiken wegen Mordaschow-Beteiligung
Der russische Oligarch Alexej Mordaschow hält 34 Prozent der TUI-Anteile und sitzt im Aufsichtsrat des Konzerns. Zudem ist er Chef des größten russischen Stahlkonzerns Severstal. Die EU plant Sanktionen gegen die einflussreichen russischen Wirtschaftslenker, doch TUI wiegelt ab. Mordaschow sei Minderheitsaktionär und beeinflusse das operative Geschäft nicht, so CEO Fritz Joussen (Foto).
TUI Group
Fritz Joussen sieht bei Sanktionen gegen Aktionär Mordaschow keine Gefahr für TUI
Gäste von HX Expeditions fördern Wissenschaft und Umwelt
HX Expeditions ist ein Vorreiter in Fragen nachhaltiger Seereisen. Als eine der ersten Reedereien hat sie auf Schweröl und Einwegplastik verzichtet. Was sie für achtsame Urlauber besonders interessant macht, sind die zahlreichen wissenschaftlichen Angebote. Hier erfahren Expedienten, was bildungsinteressierten, umweltbewussten Kunden geboten wird. Reise vor9
TUI werde vom Vorstand geführt und nicht von den Anteilseignern oder vom Aufsichtsrat, betont Konzernchef Joussen in einem Schreiben an die Mitarbeiter, das die Nachrichtenagentur DPA zitiert. "Damit gehen wir davon aus, dass etwaige Restriktionen oder Sanktionen gegenüber Herrn Mordaschow für uns als Unternehmen keine nachhaltig negativen Folgen haben werden", heißt es in dem Schreiben weiter.